Hofladenradtour im Landkreis Fürstenfeldbruck: kostenlose Teilnahme und Produktkostproben
Route startet um 10:00 Uhr bei der Schälmühle Zacherl in Langwied und endet im Kreislehrgarten in Adelshofen
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Am Sonntag, 20. September 2026, laden das Agenda 21-Büro und der Ernährungsrat des Landkreises Fürstenfeldbruck sowie das Klimaschutzmanagement des Landratsamts Fürstenfeldbruck zur diesjährigen Hofladenradtour ein.
Die Route führt durch den westlichen Landkreis und besucht die Orte Langwied, Adelshofen und Grunertshofen. Unterwegs stehen mehrere Hofläden auf dem Programm, an denen Produktinformationen und kleine Kostproben lokal erzeugter Lebensmittel angeboten werden.
Stationen der Tour
Start ist um 10.00 Uhr bei der Schälmühle Zacherl im Ortsteil Langwied, Langwied 12, in der Gemeinde Moorenweis. Dort baut die Familie Zacherl Buchweizen an und schält ihn selbst. Das glutenfreie Getreide erfreut sich zunehmender Beliebtheit.
Weitere Stationen sind die Hill Distillery in Adelshofen, Ringstraße 23a, mit der Destillation regionaler Obstbrände, der Geflügelhof Holzmüller in Grunertshofen mit einer Hofführung zur Freilandhaltung sowie die Bäckerei Nau in Grunertshofen, wo der Obermeister der Bäckerinnung, Werner Nau, seinen Betrieb vorstellt.
Die Tour endet im Kreislehrgarten in Adelshofen. Dort zeigen über 100 verschiedene Obstbäume die Vielfalt und Tradition des Obstanbaus in der Region.
Hinweise für Interessierte
Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Teilnehmende werden gebeten, wetterangepasste Kleidung, gegebenenfalls Sonnenschutz sowie Verpflegung und Getränke mitzubringen.
Bei Starkregen entfällt die Tour.
Hintergrund
Der Landkreis Fürstenfeldbruck setzt nach eigenen Angaben auf regionale Vielfalt und nachhaltige Ernährung. Seit 2021 ermöglichen das Agenda 21-Büro, der Ernährungsrat und das Klimaschutzmanagement des Landratsamts bei den Hofladenradtouren den direkten Austausch von Konsumenten mit Erzeugern.
Ziel ist es, die Bandbreite der heimischen Erzeugerbetriebe sichtbar zu machen, saisonale und regionale Ernährung zu fördern und Verpackungsmüll zu reduzieren. Zugleich soll die Tour durch kürzere Transportwege und die Unterstützung heimischer Direktvermarkter einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.
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