Brand in Neuhauser Schreinerei

Feuerwehr löscht Spänebunker in Bürogebäude – niemand verletzt

Von Blaulichtreport
Brand in Neuhauser Schreinerei
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert mit OpenAI · Herausgeber: Die Stadt Redaktion

In Neuhausen ist es am Freitagvormittag zu einem Brand in einer Schreinerei gekommen. Nach Angaben der Feuerwehr München entstand die Rauchentwicklung in einem holzverarbeitenden Bereich eines Bürogebäudes, konkret im Spänebunker der Absaugungsanlage. Der Einsatz führte zu einer schnellen Alarmierung mehrerer Einheiten und zu einem größeren Feuerwehreinsatz an der Freddie-Mercury-Straße.

Rauchentwicklung im Spänebunker

Der Brandalarm ging um 9.24 Uhr bei der Integrierten Leitstelle ein. Bereits beim Eintreffen der Feuerwehrkräfte war eine Rauchentwicklung feststellbar. Daraufhin wurden umgehend weitere Einheiten nachalarmiert, um die Lage schnell unter Kontrolle zu bringen.

Die Feuerwehr setzte auf eine zügig aufgebaute Löschwasserbereitstellung. Dadurch konnten mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz sofort mit den Löscharbeiten beginnen. Vor Ort identifizierten die Einsatzkräfte einen brennenden Spänebunker im Erdgeschoss und brachten diesen nach draußen.

Gezielte Maßnahmen gegen weitere Ausbreitung

Durch das Herausbringen des Spänebunkers konnten die entflammten Holzspäne gezielt abgelöscht werden. Nach Darstellung der Feuerwehr ließ sich so eine stärkere Verrauchung des Gebäudes verhindern. Parallel dazu kontrollierten weitere Einheiten den restlichen Gebäudebereich.

Im ersten, zweiten und dritten Obergeschoss wurde dennoch eine leichte Rauchausbreitung festgestellt. Deshalb entschied sich die Feuerwehr für gezielte Entrauchungsmaßnahmen, um das Gebäude weiter zu sichern und für die Übergabe vorzubereiten.

Keine Personenschäden gemeldet

Zu Personenschäden kam es bei dem Einsatz nicht. Auch zur Brandursache und zur Höhe der Schadenssumme lagen der Feuerwehr zunächst keine Informationen vor.

Gegen Mittag konnte das Gebäude schließlich an den Betreiber übergeben werden. Danach verließ die Feuerwehr die Einsatzstelle.

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