Einfache Sprache

Bewaffneter Mann sorgt für Polizeieinsatz im Zug

Von Blaulichtreport2 Min. Lesezeit
Bewaffneter Mann sorgt für Polizeieinsatz im Zug

KI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

KI-Symbolbild

Bedrohliche Situation im Zug bei Kempten

Am Freitag, 30. Mai, gab es einen Vorfall im Zug.

Der Zug heißt Regionalexpress RE 79.

Er fuhr auf der Strecke Augsburg.

Ein 39 Jahre alter Mann zeigte eine Pistole.

Er zielte damit auf andere Reisende.

Der Mann drohte auch laut.

Das passierte kurz vor dem Bahnhof Kempten.

Schnelle Reaktion der Polizei

Um 18:20 Uhr rief ein Reisender die Polizei an.

Sofort kamen viele Polizisten zum Bahnhof.

Sechs Polizeistreifen fuhren los.

Die Polizisten nahmen den Mann am Bahnhof fest.

Er gab keinen Widerstand.

Niemand wurde verletzt.

Was fand die Polizei im Rucksack?

Die Polizei guckte den Rucksack vom Mann an.

Die Pistole war keine echte Waffe.

Es war eine Druckluftpistole.

Druckluftpistole:

Eine Pistole, die kleine Kugeln mit Luft schießt.

Sie sieht echt aus.

Aber sie ist nicht so gefährlich wie scharfe Waffen.

Die Polizei fand noch viele andere Sachen:

  • CO2-Kartuschen (für die Pistole)
  • Zwei Jagdmesser (mit scharfer Klinge)
  • Quarzsandhandschuhe (besondere Handschuhe)
  • Einen Schlagring (harte Metallhandform)
  • Verbotenes Pfefferspray (Spray gegen Menschen)

Was passiert nach der Festnahme?

Der Mann kam ins Krankenhaus.

Das war wegen Gefährdung anderer Menschen.

Ein Alkoholtest zeigte 0,26 Promille.

Ein Drogentest war negativ.

Die Polizei sprach mit Zeugen.

Es gibt auch Videoaufnahmen im Zug.

Die Polizei untersucht die Waffengesetze.

Der Mann hat schon früher Ärger mit der Polizei gehabt.

Die Polizei brachte ihn wegen psychischer Probleme ins Krankenhaus.

Bundespolizei sorgt für Sicherheit

Die Bundespolizei passt auf viele Bahnhöfe auf.

Sie schützt auch viele Kilometer an Grenzen.

Zum Beispiel an der Grenze zu Österreich.

Im Bereich der Bundespolizei sind viele Städte:

  • Kempten
  • Memmingen
  • Kaufbeuren

Die Polizei möchte Verbrechen verhindern.

Alle Reisenden sollen sicher sein.

Weitere Informationen zur Bundespolizeiexterner Link, öffnet ein neues Fenster

Originalen Artikel öffnen